13:40 Uhr | 29.09.2022
Star-Cellistin Raphaela Gromes eröffnet am Freitag, den 30. September um 19:30 Uhr im Theaterzelt Altenburg die Konzertsaison des Philharmonischen Orchesters in Altenburg. Unter dem Dirigat von Ruben Gazarian erklingen Antonín Dvořáks Cello-Konzert in h-Moll und die 8. Sinfonie C-Dur von Franz Schubert. Vor dem Konzert gibt Dramaturgin Birgit Spörl um 18:45 Uhr eine Einführung.
Im Schlummerland sind die Leute der Meinung, dass ein guter Schlaf das Wichtigste ist, es kommt nicht darauf an, wie viel oder wie lange man schläft, sondern wie gut der Schlaf ist. Doch die kleine Prinzessin Schlafittchen findet einfach keine Erholung im Schlaf, denn in der Nacht kommen die bösen Träume. Um seiner Tochter zu helfen, macht sich der König auf die Suche, denn irgendwo muss es doch Hilfe gegen böse Träume geben. Michael Ende, einer der bekanntesten deutschen Kinderbuchautoren, hat mit „Das Traumfresserchen“ eine fantastische Geschichte über die Angst vor dem Einschlafen und die Kraft der Träume geschrieben. Das Stück ist am Sonntag, den 2. September um 16:00 Uhr im Foyer des Theaterzeltes Altenburg zu erleben.
Mit „Lauter leise Lieder“ präsentieren Mitglieder des Schauspielensembles am Sonntag, den 2. Oktober um 18:00 Uhr im Theaterzelt Altenburg einen bunten Liederabend. Damit erfüllt sich ein Herzenswunsch von Schauspieler Johannes Emmrich, der diesen Abend konzipiert und zusammengestellt hat. Schon seit langem wollte er dem Publikum seine Lieblingslieder u. a. von Holger Biege, Veronika Fischer, Gundermann, den Puhdys und Karat präsentieren. Das Ensemble lädt ein, den zeitlosen Texten zu lauschen, in Erinnerungen zu schwelgen oder durch die eigenen Interpretationen die bekannten Lieder neu zu entdecken.
In dem Ballettabend „Synergien – 15 tänzerische Reflexionen“ in Altenburg präsentieren sich Mitglieder der international besetzten Compagnie des Thüringer Staatsballetts nicht nur als Bühnenakteure, sondern auch als Nachwuchschoreografinnen und -choreografen. Das Programm, das die vielfältigen kulturellen Wurzeln und Prägungen der Tänzerinnen und Tänzer genauso thematisiert wie die einschneidenden Erfahrungen der vergangenen zweieinhalb Jahre, in der körperliche Nähe zum Risiko wurde, sind nun erstmalig am Montag, den 3. Oktober um 18:00 Uhr im Theaterzelt zu erleben.
Infos und Karten in den Theaterkassen, telefonisch unter 0365 8279105 (Gera) bzw. 03447 585160 (Altenburg) sowie online unter www.theater-altenburg-gera.de.
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