09:18 Uhr | 25.06.2021
Nach weit mehr als einem halben Jahr Pause konnten am Donnerstag, 24. Juni, erstmals wieder Schulklassen zum Kunstunterricht in das Lindenau-Museum in die Kunstgasse 1 kommen. Im Rahmen des Projektes „Leben 4.0“ haben Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Sammlung des Museums erhalten und praktisch gearbeitet.
Am Donnerstag, den 24. Juni 2021, konnte zum ersten Mal seit dem Herbst 2020 wieder eine Schulklasse zum Kunstunterricht in das Lindenau-Museum in die Kunstgasse 1 kommen. Zum Start des Projektes „Leben 4.0“ waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Martin-Luther-Grundschule Altenburg zu einem Schnuppertag in dem Kunstmuseum eingeladen. Einen ganzen Vormittag lang konnten die Kinder die kostbaren alten Kunstwerke im Museums bestaunen. Beim zweiten Teil des Auftaktes in das Projekt durften sie selbst ein Gefäß töpfern.
Für die Sommerferien haben die Kolleginnen des Museums ein spannendes Programm erarbeitet, in dem es um das Leben in der Antike geht. Es wird eine ganze Woche lang geschneidert, getöpfert, gegessen und getrunken, Sport getrieben, Schmuck hergestellt und frisiert.
Das Projekt „Leben 4.0“ wird im Rahmen von „Kultur macht stark“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist Teil des Programms „Künste öffnen Welten“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung. Die Frage „Wie wollen wir leben?“ steht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes im Mittelpunkt. Dafür reisen sie vier Mal durch die Welt und in der Zeit zurück und schauen sich vergangene Kulturen bis hin zu aktuellen Lebensideen anhand der Kunstwerke im Lindenau-Museum an. Die gewonnen Erkenntnisse helfen bei der Beantwortung der Frage und lassen im Projektzeitraum eigene Kunstwerke oder ein gemeinsames Kunstwerk entstehen, die die Vision nach dem zukünftigen Leben hinterfragen und einen Ausblick geben.
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