14:58 Uhr | 22.04.2025
Kröten, Frösche, Molche ….– Bei keiner anderen Wirbeltiergruppe vollzieht sich der Abwärtstrend so rasant wie bei den Amphibien. Deshalb versucht man deutschlandweit mit zahlreichen Projekten, diesen dramatischen Schwund zu stoppen.
Das eindrucksvolle Rettungsprojekt zum Moorfrosch in Baden-Württemberg stellt Projektleiter Moritz Ott vom Landschaftserhaltungsverband Ravensburg e. V. am 29. April um 19 Uhr im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg vor. Seit 2020 kämpfen die Projektmitarbeiter dafür, dass die akut vom Aussterben bedrohte Froschart in Baden-Württemberg wieder überlebensfähig wird. Eine der letzten zwei bekannten Regionen, in denen Populationen zu finden sind, ist Ravensburg, allerdings nur noch mit wenigen Tieren! Zur Strategie des Moorfroschprojektes gehört es u. a., den Laich der Moorfrösche zu sammeln, um ihn in einer Aufzuchtstation großzuziehen. So ist er geschützt vor Fressfeinden und kann sich unter optimalen Bedingungen zu Kaulquappen entwickeln, die dann wieder in die Natur entlassen werden sollten. Zudem gilt es, die Lebensräume des Moorfroschs zu erhalten, zu entwickeln und strukturverarmte Habitate aufzuwerten und wieder miteinander zu verbinden. Der Vortrag führt gleichzeitig in die gleichnamige Wanderausstellung „Der Moorfrosch – Gefährdete Art im Abwärtstrend“ ein, die bis zum 29. Juni im Mauritianum Altenburg zu sehen ist.
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