00:00 Uhr | 27.12.2010
Abschied nehmen heißt es für das Publikum in Altenburg und Gera Ende Januar von einer Inszenierung, die ihm richtig ans Herz gewachsen ist. Seit November 2007 behauptete sich „Zar und Zimmermann“ auf dem Spielplan von Theater&Philharmonie Thüringen. Matthias Winters Inszenierung entsprach vollkommen dem Publikumsgeschmack. In 27 Vorstellungen sahen bisher 10.611 Zuschauer Albert Lortzings Komische Oper.
Am Mittwoch, 19. Januar, öffnet sich um 19.30 Uhr, zum letzten Mal im Landestheater Altenburg der Vorhang für diese Spieloper und in Gera ist die letzte Vorstellung am Sonntag, 30. Januar um 14.30 Uhr angesagt. Zu beiden Vorstellungen gilt die Offerte THEATERTAG, so dass jede Karte für 12 Euro zu haben ist. Die besten Plätze werden natürlich zuerst verkauft!
Die Geschichte führt auf eine Schiffswerft im holländischen Saardam: Der russische Zar Peter I. arbeitet dort inkognito als Zimmermannsgeselle unter dem Namen Peter Michailow, um sich mit den Techniken des Schiffbaus vertraut zu machen. Er freundet sich mit Peter Iwanow an, einem russischen Deserteur, der auch Zimmermannsgeselle ist. Der ebenso aufgeblasene wie inkompetente Bürgermeister van Bett erfährt, dass sich der Zar in seiner Stadt aufhalten soll, gelangt aber zu der falschen Auffassung, Peter Iwanow sei der Zar. Daraus ergibt sich eine Reihe vergnüglicher Verwechslungen, zu denen Lortzing unsterbliche Melodien schuf. Man denke nur an die Singschule und das berühmte „Ja, ich bin klug und weise“. Und dann heißt es endgültig „Lebe wohl, mein flandrisch’ Mädchen“.
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