19:30 Uhr | 28.01.2016
In der heutigen Stadtratssitzung hat Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) den Stadtratsmitgliedern seinen Vorschlag für eine Verbesserung der Altenburger Innenstadt als Einkaufszentrum als Beschlussvorlage präsentiert. Diese soll in der Februarsitzung beschlossen werden.
Dabei verkleinern sich die Fußgängerzonen in Altenburg. Wolfs Vorschlag sieht vor, dass künftig der Weibermarkt durchgängig befahren werden kann und man von dort nach rechts auf den Martk abbiegen kann. Auch über die Moritzstraße kann man den Teil des Marktes befahren, welcher derzeit auch beparkt werden darf. aus Richtung Markt sind dann beide Straßen Einbahnstraßen.
Fußgängerzone bleibt der Markt von Höhe Rathaus bis zur Skatbank. Auch die Sporenstraße soll für den Verkehr frei gegeben werden. Dabei soll es sich bei diesen Straßen um einen sogenannten verkehrsberuhigten Geschäftsbereich handeln. Bislang galten diese als vekrehrsberuhigter Bereich. Galt bei diesem Schrittgeschwindigkeit (7 km/h) so sind hier künftig maximal 20 km/h erlaubt.
Weiterhin soll die Stadtrat Wolf ermächtigen mit der Umsetzung des geplanten Brunnens auf den Markt zu beginnen. Des Weiteren sollen künftig in der Mitte der Fußgängerzone Sitzgelegenheiten und Spielelemente für Kinder entstehen. Doch noch ein weiteres Projekt will Wolf bis Ende 2017 umsetzen.
Nach Fertigstellung der Gerhard-Altenbourgstraße wird 2017 der Johannisgraben saniert. An der Kreuzung zur Schmöllnschen Straße wird zusätzlich ein baufälliges Haus verschwinden und ermöglicht einen übersichtlicheren Kreuzungsbereich. Altenburgs OB wünscht sich mit dieser Basis, dass künftig Buslinien vom großen Teich kommend über Moritzstraße, Topfmarkt, Altenbourgstraße und Johannisgraben wieder zur Schmöllnschen Straße geführt werden könnten. Mit einer Bushaltestelle auf dem Topfmarkt wäre dann ein lang gehegter Wunsch des Einzelhandels und auch vieler Altenburger in Erfüllung gegangen. Anders wie in vielen Städten gibt es Buslinien nur bis zur Peripherie des Marktes und die Besucher des Zentrums müssen immer einen Berg (Sporenstraße, Weibermarkt oder Moritzstraße) überwinden.
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