00:00 Uhr | 27.10.2010
Am kommenden Samstag, 30.10.2010 um 18:00 Uhr, ist es wieder soweit. Die Prinzenräuber laden zum nächsten Heimspiel der 1. Frauenmannschaft des SV Aufbau Altenburg in der Mitteldeutschen Oberliga. Im Heimspiel gegen die TSG Calbe hat sich die Mannschaft von M. Zita und C. Vincenz viel vorgenommen und will die weiße Heimweste behalten.
Die ca. 10.000 Einwohner zählende Stadt Calbe, in der die TSG zu Hause ist, liegt ca. 50 km südlich von Magdeburg im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt und ca. 140 km von Altenburg entfernt.
Mit der TSG Calbe empfangen die Prinzenräuber den Vizemeister und Pokalsieger der letzten Oberliga Saison in Sachsen Anhalt. Die Schützlinge von Trainer Frank Falke stehen in der neuen Mitteldeutschen Oberliga nach 5 Spielen mit 6:4 Punkten auf Platz 6 der Tabelle. Im letzten Spiel gewann die TSG zu Hause das „Ewige“ Duell gegen den HC Salzland mit 22:20 Toren.
Dass in Calbe Handball Tradition hat, beweißt unter Anderen die Tatsache, dass der damalige Verein Fortschritt Calbe schon in den 50er Jahren DDR Feldhandballmeister war. Der Nationalspieler Werner Aßmann, 100facher Nationalspieler der DDR und Spieler in Calbe und Eisenach, wurde dort geboren. Ihm zu Ehren trägt heute die Spielstätte des ThSV Eisenach den Namen Werner-Aßmann-Halle.
Die Prinzenräuber werden gut gerüstet in dieses Spiel gehen. Unklar ist noch, ob die Spielerinnen, Marie Luttkus, Daniela Wurst und Anja Friedrich, die sich im Spiel gegen Marienberg verletzt haben, wieder einsatzfähig sind. Michael Zita sagte:“ …ich bin großer Hoffnung, dass bis Sonnabend alle wieder fit sind.“
Dass die Trainer das Spiel sehr ernst nehmen, zeigt die Tatsache, dass sie die TSG Calbe schon mehrfach beobachtet haben. Die aus den Beobachtungen gewonnenen Erkenntnisse, fließen nun in der Spielvorbereitung ein.
Auf die Frage zur Einschätzung des letzten Spieles in Marienberg und der daraus resultierenden Vorbereitung auf das Spiel am Samstag antwortete der Trainer:“ Mut für dieses Spiel macht mir die Leistung unserer Mannschaft in Marienberg. Hier waren wir theoretisch dran am Gegner und ließen lange keine größeren Abstände als 1- 2 Tore zu. Der plötzliche Ausfall (Verletzung) von Marie, Daniela und Anja in der 2. HZ nahm etwas das Tempo auf unserer Seite aus dem hochklassigen Spiel in Marienberg und erlaubte Marienberg, nach technischen Fehlern und Fehlwürfen unsererseits, sofort und gut vorgetragen mit 5- 6 Kontern davonzuziehen. Das konnte zum Ende des Spiels nicht mehr kompensiert werden. Anne Große und Nadine Pfeffer sprangen im Verlaufe des Spiel gut ein und stellten sich auch körperlich den sehr robusten Spielerinnen aus Marienberg entgegen. Die 1. Frauenmannschaft des SV Aufbau Altenburg freut sich auf das bevorstehende Heimspiel gegen Calbe und würde sich wieder über die tolle Unterstützung der Fans freuen.“
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