14:08 Uhr | 04.02.2020
„Zwei Monate vor Beschlussfassung über die Schulnetzplanung im Landkreis gibt es noch immer keine Beschlussvorlage der Kreisverwaltung“ konstatierten mehr als erstaunt die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE im Kreistag, die sich wie immer am Montag vor der Sitzung des Kreistages zur abschließenden Beratung der Vorlagen im Bürgerbüro Plötner zusammenfanden. „Wir vermissen einen Entwurf vom Schulnetzplan, das wäre transparent und ehrlich!“, so Fraktionsvorsitzender Ralf Plötner. Dass die Zahl der Pädagogen auch in unserem Landkreis nicht ausreichend ist, können wir als Mitglieder im Kreistag nicht ändern. Aber wir können, trotz des Bedarfs bei Lehrerinnen und Lehrern, nicht die wohnortnahe Beschulung opfern. Die meisten Informationen bekommt man als Kreistagsmitglied im Moment aus der Zeitung, das ist das Gegenteil von Transparenz. Dass das Projekt Grundschulverbund vom Landrat beerdigt werden soll kann nicht die Lösung sein. „Hier muss versucht werden eine genehmigungsfähige Lösung zu finden, dafür ist die LINKE Kreistagsfraktion mit Schulen und dem Ministerium im Gespräch.“ erklärt Plötner.
„Wir wollen als Fraktion auch wie die letzten fünf Jahre Schulen besuchen, mit Betroffenen reden und kein Geheimpapier kurz vor der Sitzung im März auf den Tisch gelegt erhalten!“, mahnte auch Kreisrätin Eileen Nebel als Mitglied im zuständigen Schulausschuss.
Übereinstimmend bleibt es Forderung der LINKEN Fraktion, dem Elternwillen mehr Geltung zu verschaffen und die Schulbezirke abzuschaffen. Das würde auch den Weg für die Schülerregionalfahrkarte freimachen, damit alle Schülerinnen und Schüler kostenfrei Bus fahren können.
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