09:18 Uhr | 03.04.2017
Die CDU Altenburg freut sich über die Entscheidung des Stadtrates, eine Bewerbung für die Landesgartenschau 2024 in Altenburg abzugeben. Damit folgen wir auch einer 2/3 Mehrheit der Einwohnerversammlung am 28.03.2017 in der Music-Hall.
Entgegen der Auffassung von Oberbürgermeister und SPD-Fraktion halten wir eine Landesgartenschau für einen Turbo der Stadtentwicklung. Etwas was Altenburg auch im Jahre 2024 noch dringend brauchen wird, um aus der allgegenwärtigen Stagnation in dieser Stadt herauszukommen. "Wenn wir das Projekt intelligent und nachhaltig angehen, überwiegen die Chancen den Risiken bei Weitem", verdeutlicht André Neumann die Entscheidung der CDU-Fraktion.
Eine Landesgartenschau soll lt. offiziellen Ausschreibungstext des zuständigen Ministeriums dazu beitragen, dass in Städten neben der Schaffung unter umweltpolitischen und ökologischen Gesichtspunkten gestalteter Lebensräume und Grünzonen gleichzeitig städtebauliche und strukturelle Defizite der Stadt aufgearbeitet werden. Sie verbessert die städtebauliche und strukturelle Situation der Stadt. Was kann Altenburg Besseres passieren!?
Besonders wichtig für Altenburg sind die vielen Investitionen, welche durch die Landesgartenschau in kürzester Zeit in städtische Infrastruktur wie Wege, Plätze, historische Gebäude erfolgen. Weiterhin ist die Landesgartenschau eine große Chance für die Wirtschaft und die Tourismusförderung. Die Landesgartenschau wird das Image und das Bild von Altenburg in der öffentlichen Wahrnehmung positiv beeinflussen. Altenburg braucht Investitionen, die die Verweilqualität erhöhen und die Stadt für junge Familien als Wohnstandort attraktiver machen.
"Natürlich wissen wir, dass ein derart komprimiertes Investitionspaket mit großen finanziellen Anstrengungen verbunden sein wird. Wir sind dafür sogar bereit, von unserem Prinzip der vorrangigen Schuldentilgung abzugehen und stattdessen, falls notwendig, in vertretbarem Umfang neue Kredite aufzunehmen. Auch die Verlangsamung der Schuldentilgung ist ein adäquates Mittel", so Neumann weiter. Für die CDU-Fraktion in der gegenwärtigen Niedrigzinsphase ein vertretbares Risiko. Auch werden wir die Planung um die Landesgartenschau weiter vorantreiben und noch deutliche Einsparungen zum jetzig vorgelegten Finanzierungsvorschlag erarbeiten.
Unsere Heimatstadt hat diese Chance verdient. Leider wird sich das "Nein" des Oberbürgermeisters negativ auf einen Erfolg im Bewerbungsverfahren auswirken. Sollten wir die Landesgartenschau 2024 nicht gewinnen, lernen wir aus den letzten 6 Monaten für eine spätere Bewerbung und erhöhen damit unsere Chance um ein Vielfaches.
"Ich bin davon überzeugt, dass gerade die anstrengenden Dinge zusammenschweißen und am Ende zu den besten Ergebnissen führen. Wenn Bürger, Vereine und Stadtrat mit gemeinsamer Anstrengung an dem Ziel einer erfolgreichen Landesgartenschau arbeiten, wird sich das Ansehen von Altenburg und das Zusammenleben der Altenburger wieder verbessern", so André Neumann abschließend.
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