15:36 Uhr | 09.02.2026
ROSITZ. Die Anmeldephase ist beendet, die Konzepte stehen: Der Countdown für den 32. Regionalwettbewerb Ostthüringen von „Jugend forscht“ läuft. Unter dem diesjährigen Motto „Maximale Perspektive“ treten insgesamt 80 junge Forscherinnen und Forscher mit 44 innovativen Projekten gegeneinander an. Die schriftlichen Arbeiten wurden bereits fristgerecht zum 30. November 2025 eingereicht, sodass sich die Teilnehmenden nun voll auf die Vorbereitung ihrer Projektstände und Präsentationen konzentrieren können.
Starke Konkurrenz in zwei Sparten Das Teilnehmerfeld teilt sich dabei in zwei Altersklassen auf: In der klassischen Sparte „Jugend forscht“ gehen 50 Teilnehmende mit 25 Projekten an den Start, während bei den jüngeren Entdeckern in der Sparte „Jugend forscht Junior“ 30 Kinder mit 19 Projekten vertreten sind. Inhaltlich decken die Arbeiten die sieben Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik ab. Besonders hoch im Kurs stehen in diesem Jahr die Geo- und Raumwissenschaften, die mit 13 Projekten das stärkste Feld bilden, gefolgt vom Fachgebiet Technik mit acht eingereichten Arbeiten.
Forschergeist aus der gesamten Region Die 44 Projekte stammen aus insgesamt 20 Schulen, wobei ein Blick auf die Herkunft der Talente eine breite regionale Verankerung zeigt. Besonders stark vertreten sind der Landkreis Altenburger Land und der Landkreis Greiz, die mit jeweils 29 Teilnehmenden aus je fünf Schulen anreisen. Aus der kreisfreien Stadt Gera stellen sich 15 Jungforscher von sieben verschiedenen Schulen dem Wettbewerb. Ergänzt wird das Feld durch sechs Teilnehmende von zwei Schulen aus dem Saale-Holzland-Kreis sowie einem Starter aus einer Schule des Saale-Orla-Kreises.
Auch die Vielfalt der Schulformen ist bemerkenswert und unterstreicht, dass Forschergeist keine Frage des Schultyps ist. Zwar stellen die elf teilnehmenden Gymnasien den größten Anteil, doch sind auch drei Regelschulen, drei Grundschulen sowie jeweils ein berufliches Gymnasium, eine Gesamtschule und eine Förderschule im Wettbewerb vertreten.
Einladung zur öffentlichen Schau Der Regionalwettbewerb selbst findet am 26. und 27. Februar 2026 im Kulturhaus Rositz statt. Der Patenträger WAMM e. V. lädt alle Interessierten herzlich ein, sich am zweiten Wettbewerbstag ein eigenes Bild von den Leistungen des Nachwuchses zu machen. Am 27. Februar 2026 stehen die Türen des Kulturhauses von 12:00 bis 14:00 Uhr für eine öffentliche Projektbesichtigung offen. Besucherinnen und Besucher haben hier die Gelegenheit, persönlich mit den jungen Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen und spannende Einblicke in aktuelle Fragestellungen und kreative Ideen zu gewinnen. Den feierlichen Abschluss bildet die anschließende Preisverleihung.
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