15:11 Uhr | 23.06.2025
Ob zur Kommunikation, Navigation oder Unterhaltung – das Smartphone ist längst unverzichtbarer Teil unseres Alltags. Doch während sich die Technik immer schneller weiterentwickelt, wächst auch der ökologische Fußabdruck der Branche. Herstellung, Transport und Entsorgung neuer Geräte verbrauchen große Mengen an Energie und Rohstoffen. Gleichzeitig landen viele funktionsfähige Geräte viel zu früh in der Schublade oder im Müll. Wer verantwortungsvoll handeln will, kann nicht nur ein wiederaufbereitetes Gerät wählen, sondern auch einen nachhaltigen Mobilfunkanbieter dafür nutzen, um den ökologischen Effekt zusätzlich zu minimieren.
Smartphones enthalten zahlreiche seltene Erden, Metalle und Kunststoffe, deren Förderung oft unter problematischen Bedingungen erfolgt. Der Großteil des Energieverbrauchs eines Geräts fällt nicht im Betrieb, sondern bei der Produktion an. Wer sich für ein gebrauchtes Smartphone entscheidet, verlängert dessen Lebensdauer und spart auf diese Weise Ressourcen – ganz ohne Einschränkungen im Alltag.
Refurbished-Modelle bieten dabei einen zusätzlichen Vorteil: Sie werden von Fachhändlern geprüft, gereinigt und technisch aufbereitet. Viele Anbieter geben Garantie und sorgen für aktuelle Software – sodass sich Qualität und Nachhaltigkeit nicht ausschließen müssen.
Wer nachhaltig handeln möchte, sollte auch beim Kauf gebrauchter Technik auf einige Punkte achten:
Verlässliche Anbieter: Geräte aus zertifizierten Quellen bieten oft Garantie und geprüfte Qualität.
Batteriezustand: Ein noch leistungsfähiger Akku verlängert die Lebensdauer erheblich.
Updatefähigkeit: Achten Sie darauf, ob das Gerät aktuelle Softwareversionen unterstützt.
Lieferumfang: Refurbished-Geräte kommen meist mit neutralem Zubehör – das reduziert Verpackungsmüll.
Transparente Rückgabemöglichkeiten: Seriosität zeigt sich auch im Kundenservice.
Mit dem richtigen Anbieter lassen sich so nicht nur Geld sparen, sondern auch Ressourcen schonen – und das ganz ohne Komfortverzicht.
Doch nachhaltiges Telefonieren hört nicht beim Gerät auf. Auch der gewählte Mobilfunktarif kann einen Unterschied machen. Anbieter, die auf papierlose Prozesse, digitale Kommunikation, CO₂-Kompensation oder eine ökologische Infrastruktur setzen, unterstützen Verbraucher*innen dabei, ihr digitales Leben bewusster zu gestalten.
Einige große Handelsketten greifen diesen Gedanken ebenfalls auf. So ist beispielsweise EDEKA smart ein Mobilfunkangebot, das sich – neben Flexibilität und Netzabdeckung – auch zunehmend mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. Durch den Vertrieb über Märkte mit breitem Kundenzugang wird das Bewusstsein für verantwortungsvollen Konsum zusätzlich gestärkt, ohne dass Verbraucher*innen auf gewohnte Qualität verzichten müssen.
Jährlich fallen in Deutschland Millionen Tonnen Elektroschrott an. Ein erheblicher Teil davon stammt aus Haushaltsgeräten – darunter auch Mobiltelefone. Dabei könnten viele Geräte durch gezielte Weitergabe, Reparatur oder sachgerechtes Recycling noch einen wertvollen Beitrag leisten.
Wer sein altes Gerät nicht mehr nutzt, sollte es nicht einfach entsorgen, sondern es weitergeben, verkaufen oder spenden. In Supermärkten, Elektronikläden oder bei Mobilfunkanbietern – etwa auch im Umfeld von EDEKA-Märkten – finden sich regelmäßig Rücknahmestellen oder Informationsangebote zur fachgerechten Entsorgung. So wird Elektroschrott zum Rohstoff – statt zur Belastung.
Der nachhaltige Umgang mit Technik bedeutet nicht zwingend Verzicht. Vielmehr geht es um bewusstes Handeln – etwa beim Smartphonekauf, beim Mobilfunktarif oder bei der Entsorgung alter Geräte. Immer mehr Menschen entdecken, dass Umweltbewusstsein und digitale Lebensqualität kein Widerspruch sein müssen.
Die Entscheidung für ein gebrauchtes Smartphone ist dabei ein erster, wirkungsvoller Schritt. Kombiniert mit einem Anbieter, der auf Nachhaltigkeit achtet – wie es etwa EDEKA smart laut eigenen Angaben versucht – lässt sich der CO₂-Fußabdruck im digitalen Alltag weiter verringern.
Neben ökologischen Aspekten sprechen auch wirtschaftliche Gründe für gebrauchte Geräte. Die Preise für Refurbished-Modelle sind oft deutlich günstiger als Neuware, bei vergleichbarer Leistung. Zudem profitieren Nutzer von der geringeren Wertminderung: Ein gebrauchtes Gerät verliert in den ersten Monaten weniger an Marktwert als ein Neugerät.
Auch Versicherungen, Schutzhüllen oder Reparaturservices lassen sich in vielen Fällen problemlos nachträglich ergänzen – so bleibt die Nutzungsdauer lang, und der Geldbeutel wird geschont.
Nachhaltig telefonieren beginnt bei der Gerätewahl – und hört beim Tarif nicht auf. Wer sich für ein gebrauchtes Smartphone entscheidet und einen Anbieter wählt, der ökologische Aspekte berücksichtigt, gestaltet den digitalen Alltag verantwortungsvoller.
Ob Refurbished-Handy, Rücknahmestelle im Supermarkt oder Anbieter wie EDEKA smart – es gibt heute viele Möglichkeiten, das eigene Verhalten anzupassen, ohne auf moderne Technik zu verzichten. Entscheidend ist, sie zu erkennen – und konsequent zu nutzen.
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