09:10 Uhr | 22.06.2022
Siams jiddische Lieder heißt das Programm, das Yoed Sorek seiner Großmutter Sima Skurkovitsh gewidmet hat.
Die jiddischen Lieder aus der Zeit vor der Schoah haben der geborenen Litauerin und Holocaust-Überlebenden einst Hoffnung und Trost gebracht. Diese Lieder, die mit einem Lachen und einem Weinen von der Liebe und dem Leben erzählen, hat sie an ihren Enkel übergeben. Es ist authentische jüdische Folklore, wie sie bei Hochzeiten und anderen Festen gesungen wurde.
Yoed Sorek bettet sie beim Auftritt in einer Geschichte ein, die er vor dem Vergessen bewahren will: die Geschichte seiner Großmutter und seines Volkes, die Geschichte von Juden und Deutschen.
„Die Musik ist in der Lage, dies alles mit viel Gefühl zu vermitteln. Auch, dass es uns heute gut geht und dass Frieden, Schalom, möglich ist.“ sagt der Sänger aus Israel.
Seit 2016 geht er damit auch in Schulen, um Brücken zu bauen.heißt das Programm, das Yoed Sorek seiner Großmutter Sima Skurkovitsh gewidmet hat. Die jiddischen Lieder aus der Zeit vor der Schoah haben der geborenen Litauerin und Holocaust-Überlebenden einst Hoffnung und Trost gebracht.
Diese Lieder, die mit einem Lachen und einem Weinen von der Liebe und dem Leben erzählen, hat sie an ihren Enkel übergeben. Es ist authentische jüdische Folklore, wie sie bei Hochzeiten und anderen Festen gesungen wurde.
Yoed Sorek bettet sie beim Auftritt in einer Geschichte ein, die er vor dem Vergessen bewahren will: die Geschichte seiner Großmutter und seines Volkes, die Geschichte von Juden und Deutschen.
„Die Musik ist in der Lage, dies alles mit viel Gefühl zu vermitteln. Auch, dass es uns heute gut geht und dass Frieden, Schalom, möglich ist.“ sagt der Sänger aus Israel. Seit 2016 geht er damit auch in Schulen, um Brücken zu bauen.
23. Juni 2022 19.00 Uhr im Paul-Gustavus-Haus
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