12:04 Uhr | 15.05.2020
In der gestrigen Stadtratssitzung wurde der sogenannte "Corona-Spaziergang" in Altenburg vom letzten Sonntag massiv kritisiert. So seien Abstands- und Hygieneregeln verletzt worden. Diesbezüglich ermittle die Polizei und bereite, laut Information des Altenburger Oberbürgermeisters André Neumann (CDU), Strafanzeigen und Ordnungswidrigkeitsanzeigen vor. Des Weiteren habe es sich um keine angemeldete und genehmigt Veranstaltung gehandelt. Auf Nachfrage aus dem Stadtrat, ob diese Art der Veranstaltung unterbunden werden könne, teilte Neumann mit, dass an einer angemeldeten Veranstaltung mit Einhaltung der Hygienregeln nichts auszusetzen sei.
Im Stadtrat sah man durch "Spaziergänge" wie diesen in Altenburg die Gefahr, dass sich das Virus wieder stärker verbreiten könnte. Man wolle keine Verhältnisse wie im Nachbarlandkreis Greiz, wo bei 568 Infizierten inzwischen 40 Betroffene verstorben sind. U.a. waren hier allein zwei Familienfeiern Auslöser für eine hohe Zahl an Infizierten.
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