10:04 Uhr | 26.06.2013
Laut einem Artikel in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel", ist das Altenburger Land eine Hochburg mit Vorfällen der Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) in Deutschland. Eigentlich geht es in dem Artikel um eine statistische Häufung entsprechender Fälle in Unterfranken und vor allem in Würzburg und dem Landkreis Main-Spessart. Allerdings ist auch das Altenburger Land als Region mit mindestens doppelt so viel Vorfällen, wie im Bundesdurchschnitt aufgeführt. Eine entsprechende Studie wurde im Auftrag der Barmer GEK 2011 durchgeführt. In die Untersuchung einbezogen wurden Diagnosen und Rezepte.
Laut Artikel des "Spiegel" haben sich um Würzburg, einem Zentrum der Erforschung der Krankheit, viele dort ausgebildete Ärzte niedergelassen "und treiben nun mit ihren Diagnosen und Rezepten die ADHS-Statistik nach oben". Eine Grund für die Häufung der Fälle im Altenburger Land wird in dem Artikel allerdings nicht genannt.
Derzeit wird als Ursache für ADHS eine Mischung aus genetischen Ansätzen aber auch psychosozialen und lebensgeschichtlichen Einflüssen gesehen, so der "Spiegel".
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