11:05 Uhr | 06.01.2021
Auf Nachfrage von altenburg.tv zur Medienkonferenz der Thüringer Staatskanzlei äußert sich Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) zum Corona-Hotspot Altenburger Land. Es sehe hier trotz der hohen Inzidenz keine besondere Rolle des Landkreises. So habe die Entwicklung gezeigt, dass hohe Inzidenzen urplötzlich in Regionen sein könnten, wo es vorher nur wenige Infizierte gegeben habe. Umgekehrt seien Regionen, die in Thüringen hohe Inzidenzen hatten, inzwischen wieder im Mittelfeld. Als Beispiel nannte er hier das Eichsfeld und vor diesem Hintergrund wolle der Ministerpräsident "den Altenburgern auch Mut machen".
Ramelow äußerte sich auch zu Informationen aus dem Landratsamt Altenburger Land, dass teilweise vorgesehene schärfere Maßnahmen durch das Landesverwaltungsamt immer wieder herausgestrichen worden seien. Hier gelte es Rechts- und Gerichtssicherheit zu schaffen. Beschwerden von den zuständigen Gesundheitsämtern über die Entschärfung von Maßnahmen durch das Land habe es aus diesem Grund häufiger gegeben.
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