00:00 Uhr | 25.11.2010
Das abbruchreife Gebäude in der Altenburger Pauritzer Straße 1 steht fast schon symbolisch für eine Entwicklung, die sich durch viele ostdeutsche Städte zieht. Im Zuge der Wende wurde Gebäude zu Spekulationszwecken gekauft und verfallen seitdem ungehindert. Im Falle der Pauritzer Straße ist die Stadtverwaltung eingesprungen und hat für 80.000 Euro das historische Gebäude erstanden und versucht nun, dies zu retten.
Sehen Sie dazu unseren Beitrag (Klick auf das Kamerasymbol)!
08.03.2026
Gottesdienst für das Altenburger Land mit Ulrike Schulter, Franziska und Reinhard Haucke [mehr]
13.03.2026
Thorsten Klöppel steht als neuer Landesvorsitzender der Thüringer FDP vor einer gewaltigen Herausforderung. Nach dem überraschenden... [mehr]
05.03.2026
Sven Schrade stellt sich den Fragen der Schmöllnerinnen und Schmöllner [mehr]
10.03.2026
Altenburg. Ende Februar 2026 wurde in einem Putenmastbetrieb in Brandenburg die anzeigepflichtige atypische Geflügelpest (Newcastle... [mehr]
13.03.2026
Altenburg. Der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst für Altenburg und Umgebung bietet am Mittwoch, dem 1. April, 17.00-20.30... [mehr]
12.03.2026
Tanz trifft Musikgeschichte Das Thüringer Staatsballett widmet sich in seiner Produktion „Rachmaninov – Zwischen den Welten“, die... [mehr]
15.03.2026
Gottesdienst für das Altenburger Land mit Sarah-Ann Orymek, Franziska und Reinhard Haucke [mehr]
13.03.2026
Herausforderungen der medizinischen Versorgung im Altenburger Land Die medizinische Versorgungslage im Altenburger Land... [mehr]