17:05 Uhr | 12.05.2020
Altenburg/Schmölln. Schrecksekunde in der Gemeinschaftsunterkunft in Schmölln – in der Nacht vom Montag zum Dienstag meldete eine Bewohnerin in der vom Landkreis unterhaltenen Einrichtung typische Covid-19-Symptome. Mit Husten und Fieber wurde die Asylsuchende daraufhin ins Klinikum gebracht. Während die Frau dort medizinisch behandelt wurde und ein Abstrich zum Test auf das neuartige Corona-Virus genommen wurde, stellte der Landkreis die Unterkunft beziehungsweise dessen Bewohner vorsorglich unter Quarantäne. Im Laufe des Dienstags konnte aber nach einer besonders zeitnah durchgeführten Laboruntersuchung Entwarnung gegeben werden. Der Corona-Test der Patientin fiel negativ aus. Daraufhin konnte die Quarantäne der Unterkunft aufgehoben. „Alle Beteiligten habe sich verantwortungsvoll verhalten“, lobt Landrat Uwe Melzer die Bewohner und die beteiligten Mitarbeiter des Landartsamtes sowie die Einsatzkräfte der Polizei, die mit vor Ort waren.
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